Thermografie: Wärmebild zeigt Wärmelecks

26.01.2018

Jetzt im Winter ist die ideale Zeit, um Wärmebildaufnahmen von seiner Immobilie machen zu lassen.

Thermografiekameras machen Wärmeverluste an Gebäuden in der kalten Jahreszeit sichtbar, die sonst nicht zu erkennen sind. Wärmebilder zeigen auf einen Blick, an welchen Stellen Gebäude viel Wärme verlieren. Rot, Orange und Gelb stehen für große Wärmeverluste, Blau und Grün zeigen die Stellen, an denen alles in Ordnung ist. Fachleute setzen die Wärmeaufnahmen auch in Innenräumen ein. Dort sind die Farben umgekehrt zu interpretieren: Zeigt das Foto Blau und Grün, ist das Bauteil entsprechend schlecht gedämmt, warmen Farben zeigen warme Oberflächentemperaturen. Damit Thermografien gelingen, braucht es einen ausreichenden Temperaturunterschied zwischen Hausinnerem und Umgebung. Deshalb sollte die Außentemperatur höchstens plus vier Grad Celsius betragen. In der Regel werden die Aufnahmen bei trockenem Wetter in der Dunkelheit gemacht, abends zwischen 18 und 22 Uhr oder früh morgens zwischen 5 und 7 Uhr. Thermografie-Experten empfehlen Hauseigentümern, bereits 24 Stunden vorher kräftig auf 20 bis 22 Grad Raumtemperatur einzuheizen. Welche Sanierungsmaßnahmen nach einer Thermografie sinnvoll sind, das zeigen Energieberater nach einer ganzheitlichen Analyse des Gebäudes. Wärmebildaufnahmen werden übrigens im Zuge einer Energieberatung finanziell vom Staat gefördert.

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